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Pro Velo Bern setzt sich seit 1978 für das Verkehrsmittel der Stunde ein – das Velo.
 
Wir befähigen Menschen jeden Alters zum Velofahren und begeistern mit unseren Projekten Kinder und Jugendliche für die Fortbewegung mit dem Velo. Zudem kämpfen wir für eine optimale Infrastruktur – damit Velofahren sicher und komfortabel möglich ist. 
 
Seit dem Ausbruch der Coronakrise hat der Veloverkehr stark zugenommen. Um die Distanzregeln einhalten zu können und die Sicherheit der Velofahrenden zu gewährleisten, braucht es jetzt mehr denn je zusätzlichen Platz für die Velofahrenden. Kürzlich hat Pro Velo den Bundesrat aufgefordert, die rechtlichen Bedingungen zu schaffen, damit Kantone und Städte während der Coronakrise kurzfristig provisorische Velospuren einrichten oder verbreitern können (Link1). Damit für alle Verkehrsteilnehmenden genügend Platz vorhanden ist.
 
Die Coronakrise beeinträchtigt auch Pro Velo Bern stark. Dieses Jahr konnten wir leider keine der geplanten Veloförder-Aktivitäten durchführen: Kinder- sowie Migrantinnen-Fahrkurse, DEFI VELO und Velopflegekurse mussten allesamt abgesagt werden, die Lohn- und Fixkosten zur Organisation und Durchführung fallen aber dennoch grössenteil an.
 
Zudem mussten wir dieses Jahr bereits zwei Velobörsen absagen, was ein grosses Loch in die Kasse von Pro Velo Bern gerissen hat.
 
Damit Pro Velo Bern auch in Zukunft ein breites Angebot von Veloförderaktivitäten durchführen und sich für die Rechte und Bedürfnisse der Velofahrenden stark machen kann, sind wir auf deine Hilfe angewiesen.
 
Bitte unterstütze uns mit dem Abschluss einer Mitgliedschaft oder einer Spende.
 
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